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Betrugsmasche

TWINT-Betrug erkennen: Geldanforderung statt Zahlung

Geldanforderung statt Zahlung: So funktioniert eine häufige TWINT-Betrugsmasche – und so schützen Sie sich.

TWINT wird in der Schweiz täglich genutzt – genau deshalb wird die App auch von Betrügern missbraucht. Besonders häufig kommt der Trick bei Kleinanzeigen, Online-Verkäufen oder angeblichen Rückzahlungen vor.

Die Betrüger geben vor, Ihnen Geld senden zu wollen. In Wirklichkeit schicken sie aber eine Geldanforderung. Wenn Sie diese bestätigen, zahlen Sie selbst.

Typisches Beispiel

Sie verkaufen etwas online. Eine angebliche Käuferin schreibt:

«Ich bezahle sofort mit TWINT. Sie müssen nur kurz bestätigen.»

Kurz darauf erscheint in der TWINT-App eine Anfrage. Wer nicht genau hinschaut und auf «Bestätigen» oder «Akzeptieren» tippt, sendet Geld an die Betrüger – statt es zu erhalten.

Warnsignale

Achten Sie besonders auf diese Punkte:

Faustregel: Wenn Sie Geld erhalten sollen, müssen Sie in TWINT nichts «bestätigen». Eine Bestätigung oder Akzeptierung bedeutet fast immer: Sie senden Geld.

Was Sie tun sollten

Schon Geld gesendet?

Wenn Sie versehentlich eine TWINT-Zahlung bestätigt haben:

Verdächtige Nachricht prüfen

Sind Sie unsicher, ob eine Nachricht oder Anfrage echt ist? Nutzen Sie den kostenlosen Betrugsprüfer.

Verdächtige TWINT-Nachricht prüfen →